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Birnen aus Argentinien

Warum kommen unsere Williams-Birnen momentan aus Argentinien? Und wie zeigt sich das in der Ökobilanz?


Völlig zu Recht stellt Ihr Euch diese Fragen, die wir nicht unbeantwortet lassen möchten.

Mit gerade einmal 318 Hektar ist die Anbaufläche für Bio-Birnen in Deutschland sehr klein und die Birnen stellen auch stellen sehr hohe Anforderungen an den Standort. Zudem: die Spätfröste im April 2017 erwischten auch Birnenblüten im alten Land und am Bodensee.

Birnen sind empfindlich. Das macht ihre Lagerung aufwendig. Selbst wenn man Birnen aus hiesigem Anbau bis in den März lagern könnte, würde das ab diesem Zeitpunkt mehr Energie verbrauchen als die Schiffsreise frischer Birnen aus Übersee. Die klimatischen Bedingungen für den Apfel- und Birnenanbau im Norden Patagoniens sind zu dieser Jahreszeit optimal. Die Bewässerung erfolgt primär durch den Fluss Rio Negro, der aus Gletschern der Hochanden gespeist wird. So kann dort ressourcenschonend Kernobst angebaut werden, das uns in Deutschland genau zu den Zeiten zur Verfügung steht, wenn deutsche und europäische Ware nicht mehr zu bekommen ist. Mit der Erzeugergemeinschaft um die Familie Garrido haben wir in Argentinien einen verlässlichen Partner gefunden, der Birnen in Demeter-Qualität anbaut.

Der Transport der Birnen per Schiff erzeugt je kg Birnen 35 g CO2 pro 1000 km Transportweg. Auf dem 12.000 km langen Weg von Argentinien hierher also etwa 420 g CO2. Ein Kleinwagen stößt 235 g/CO2 pro km aus. Der Einkauf mit dem Auto zum Supermarkt für 1 kg Obst verursacht somit im Verhältnis mehr CO2 als der Transport aus Argentinien.

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Mittwoch, den 21.03.18 |

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